Wir sind eine kleine und lebensfrohe Familie, meine Tochter Francis mit meinem Enkel Linus und meinen Lebenspartner und natürlich ich Sabrina. Meiner Familie ist es egal, ob Osthund oder nicht. Die Hauptsache ist, dass unsere Hunde ein hervorragendes Wesen besitzen und sie in unserer Familie den Lebensalltag genießen können. Unsere Hunde sind keine Brecher aus dem modernen Hundesport die auf hoher Ebene ihre BSP oder WM Spitze erreichen, jedoch zeigen sie dafür  in allen drei Sparten recht gute Leistung im Hundesport. Nichtsdestotrotz besitzen meine Hunde ein hohes Selbstbewusstsein und eine menge Charakterstärke. Bei Interesse kann sich jeder auf Working Dog ein paar Videos anschauen und sich selbst ein Bild über meine Hunde einholen. Nun schauen wir was die Zukunft für die hoch gestreckten Anforderungen unserer Zucht und die langsam aber stetige Festigung von gesundheitlichen Aspekten bringen wird. Jeder Züchter fängt einmal ganz klein an und leider ist keiner gefeiht von Niederlagen.  Meine Tochter und ich (noch angehende Erzieherin) arbeiten in einer Kita im sozialen Bereich als Pädagogin. Als damalige selbständige Fotografin konnte ich für 8 Jahre mein Hobby zum Beruf machen, doch leider geht man mit der  Selbständigkeit als Berufsfotograf ein hohes Risiko ein und beschloss 2016 ein dreijähriges Studium für die staatliche Anerkennung als Erzieherin zu absolvieren. Mehr auf der Seite unter, über mich auf der Webseite von SL-Fotowelt Nun zum eigentliche Thema Folgende Kriterien muss ein Deutscher Schäferhund haben: familientauglich wesensstark umweltsicher gesund gute Arbeitsanlagen Wie ich zu meinem Zwinger “von der Bösebrücke”kam  Als kleines Kind fuhr ich oft mit der S-Bahn und sah mehrere Grenzhunde an der Bösebrücke (fälschlicherweise auch als Bornholmer Brücke bezeichnet). Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, als die Bahn zwischen Bahnsteig Pankow und Schönhauser Allee mit durchgehender Klingel, lautes Hupen und mit einer rasante Geschwindigkeit unter die Bösebrücke fuhr. Links und rechts waren weiße Mauern zu sehen und kilometerlange Stacheldrahtrollen. Ich drückte schnell meine Nase an die Scheibe, um die darunter in Ketten angebundenen Grenzhunde zu sehen. Einer war grau, der andere tief schwarzbraun. Ich kleines, unerfahrenes Mädchen fragte mich, warum diese Hunde an Ketten gelegt wurden, wild hin und her liefen und sich die Kehle aus dem Hals bellten. Dennoch freute ich mich immer wieder diese Hunde für einen kurzen Augenblick sie sehen zu können. Seitdem war mein Wunsch eines Tages einen Deutschen Schäferhund zu besitzen. An den Tag der Maueröffnung am 09. November 1989 lief ich das erste Mal über die Bösebrücke von Prenzlauer Berg nach Wedding und konnte endlich meine Verwandten in die Arme schließen. Es war ein aufregendes Erlebnis mit Jubel, Trubel und mit viel Empathie. Bösebrücke: Der erste Grenzübergang innerdeutschen Grenze, an dem die DDR Grenzschranken fielen. Wenn ich mich an den Moment zurück erinnere, bekomme ich heute noch Gänsehaut. Dieses Bild sitzt tief in meinen Erinnerungen, deshalb heißt mein Zwinger “von der Bösebrücke” und ich ließ ihn international 2011 beim Deutschen Schäferhund Verein schützen. Für mich ist die Bösebrücke der Schlüssel für Freiheit und das Symbol der Vereinigung und das Ende des Kalten Krieges. Geschichte der Berliner Mauer. Wer mehr über die Bösebrücke erfahren möchte, schaut auf Wikipedia. Die großen Hinterlassenschaften der Mauer gib es an der Bernauer Straße am Mauermuseum und die längste Mauerstreckt steht an der Mühlenstraße (East Side Gallery) nähe Oberbaumbrücke. Nach neunmonatiger Sanierung erstrahlt der längste noch erhaltene Abschnitt der Berliner Mauer im neuen Glanz. Die sogenannte East Side Gallery im Bezirk Kreuzberg-Friedrichshain mit ihren 99 Motiven wurde vor kurzem offiziell wieder eröffnet. 1990 hatten 118 Künstler aus 21 Ländern großformatige Wandbilder geschaffen, die einige von ihnen aufwendig restaurierten. DDR Museum in Berlin Zucht Natürlich stehen Gesundheit im Vordergrund und all die anderen Eigenschaften, die ein Deutscher Schäferhund besitzen muss. Zudem sollen Nervenstärke, hervorragendes Wesen und Klarheit im Kopf nicht fehlen sowie Gelassenheit und Ausgeglichenheit – die Ruhe eines selbstsicheren und ausgeglichenen Hundes ausstrahlen. Mein Ziel ist es Gebrauchshunde zu züchten, die universal einsetzbar sind und auch familientauglich. Gesunde Dominanz und Aggressionen sollen in ihnen stecken und dies in einem ausgewogenen und gesunden Verhältnis zur „Beute“. (Härte, Mut und Kampftrieb) In Sachen Zucht versuche ich mein Bestes und werde mit anderen alten Züchtern zusammenarbeiten, die mir wissenswertes aus Blutlinien, Wesens- und Gesundheitsmerkmalen erzählen. Über mich Schon als kleines Mädchen hatte ich den Traum, einen eigenen Deutschen Schäferhund zu besitzen und ich konnte mir diesen Traum erst nach vielen Jahren erfüllen. Als Kind bin ich schon mit Hunden aufgewachsen. In meiner Kindheit hatten wird nach und nach einen Cocker Spaniel, Dackel, Foxterrier und einen Mischling. Dann war es endlich soweit. Meinen ersten Schäferhund bekam ich mit 17 Jahren. Sein Name war Alex und der Bursche war schon 4 Jahre alt. Er lebte bei einem Studenten, für den Freizeit leider ein Fremdwort war. Nach über einem Jahr musste ich ihn aus privaten Gründen, nach der Geburt meiner Tochter, schweren Herzens abgeben. Das Interesse zum Hundesport wurde bei mir erst nach vielen Jahren geweckt. Ich besuchte in Berlin einige Vereine, um mich mehr mit dem Hundesport zu befassen und ich war sehr schnell begeistert. 2000 holte ich mir einen DSH (Langstockhaar) mit Namen Grischa (o.P.). Wegen seiner Krankheit konnte ich ihn nur bis zur SchHII fürhren. 2004 trat ich wieder dem Verein für Deutsche Schäferhunde bei. Boss vom Domizel holte ich mir anschleißend 2004 und startete mit ihm das erste Mal 2008 auf der LGA und im gleichen Jahr auf der BSP. Ich war Mitglied in der OG Potsdam/Zehlendorf 2004-2006, wo Manfred Schimmel den Grundstein  für den Aufbau meines Hundes "Boss vom Domizil" legt OG Neuenhagen und wir trainieren dort gemeinsam. Wir sind ein gut eingespieltes Team und es bereitet mir immer wieder Freude, dort zu trainieren. Mit ERFOLG! "Teamarbeit heißt, gemeinsam mit anderen ein Ziel zu erreichen" Den Rest des guten Trainings mit Boss, habe ich dem Vereinen Weißensee und Neuenhagen zu verdanken. Mein Interesse an ostdeutschen Schäferhunde (DDR SH) ist von Jahr zu Jahr größer geworden. Ich fände es Klasse, wenn auch in Zukunft DDR SH erhalten bleiben. Schon sein kompakter, kräftiger Körper, die Mittelgröße, der kräftige Schädel und das starke Pigment sind sehr imposant. Wichtig ist es, die Gebrauchshundeeigenschaften des ostblütigen Schäferhundes zu erhalten. Leider gibt es aus der jetzigen Population kaum noch leistungsorientierte DDR-Schäferhunde. Seit November 2008 besitze ich einen DDR SH Bandit vom Thostgrund. Für mich ist Bandit ein toller Hund, einfach ein klasse Familienbegleiter. In der Zwischenzeit habe ich mit Bandit einiges, mit großer Zufriedenheit, erreichen können. Mehr Infos unter Bandit.     . Gute Hunde blieben zu DDR-Zeiten im Besitz des Züchters, wurden an den Hundesportler verkauft oder an den Grenztruppen. Bei den Grenzhunden die an Ketten  am Grenzstreifen liefen, lag die angekündigte Aggressivität nicht vor. Mit der Revolution 1989 gab der neue Minister der Armee vor, den Auftrag der Grenztruppen sofort abzubauen. Somit mussten auch 7000 Hunde leider abgebaut werden. Was teils aus den Grenzhunden geschah, weiteres im  Unser Zwingername "von der Bösebrücke" ist seit Oktober 2011 international                                                                      (FCI/VDH) und national (SV) geschützt Video